2016-11-08

Briefwechsel J.W.v.Goethe und C.F.Zelter: An Goethe ohne Datum (426)



426. An Goethe ohne Datum

eingeladen, wo ich denn sehr artig sein mußte; denn es war eine Tafel von über 200 Personen von lauter Honoratioren und Professoren mit Frauen und Töchtern. Ein hübscher Chor von Studenten, in meiner Nähe, sang recht sehr artig. Man setzte mir eine Flasche Champagner vor, die ich den Sängern preisgab, und — ich war schon zu Bett und eingeschlafen, als ich vor meiner Türe auf der Straße recht anmutig singen höre — statt dessen ich eher erwartet hätte, daß man mir die Fenstern einwerfen würde.

Freitag den 19. früh um 6 Uhr von Halle ab und gerade hieher in mein Bett.

Nun hätten wir noch von Ehrenbreitstein aus nachzutragen, so gut es gehn will.

Im Dorfe Horchheim, eine Stunde von Ehrenbreitstein, requirierte ich in Abwesenheit des Herrn Mendelssohn, dem der schöne Weinberg daselbst gehört, zwei Flaschen — Horchheimer? nein! Portwein! für meine Nachtreisen, indem ich mit der Eilpost gehn wollte. Da ich weiß, daß auf den Postwagen von Schirrmeistern und ihren Genossen gern die Flaschen der Reisenden salutiert werden, so wurden Etiketten am Halse der Flaschen befestigt mit der Aufschrift: »LATWERGE. Alle Minuten einen starken Eßlöffel nüchtern zu nehmen«, und siehe, mein Medikament hat drei Nächte von Koblenz über Mainz bis Erfurt vor gehalten, und kein anderer hat davon bekommen. Sie sagten: es röche stark nach Medizin.

Eine muntere, nicht mehr junge, doch hübsche blonde Französin hat sich von Mainz an stark mit meiner Erziehung abgegeben, weil sie bald merkte, daß an mir ein Gotteslohn zu verdienen sei. Sie sprach etwas Deutsch und nahm sich bei dem übernommenen Geschäfte meinen Nachbar, einen ganz jungen Mediziner, zu Hülfe, der sich viel Mühe gab, ein schlechtes Französisch zu sprechen. Der junge Mann, der in der Tat die Eierschale noch auf dem Kopfe hatte und eben aus der Universität kam, machte sich recht methodisch und  Stillehalten, besonders bei Nacht, auf dem Postwagen, kann lernen, wer es noch nicht versteht. Nun mußte er manches Deutsch sagen, weil sie sein Französisch nicht verstand, was denn einigemal so ungeschickt herauskam, daß sie es nicht glauben wollte.

Da nun ich aus angeborner Dankbarkeit meine Lehrerin nicht im Stiche ließ und versicherte, daß ich recht gut begriffe und das Wohlverstandene nicht vergessen wolle, hielt sie sich zu mir, wobei denn der candide Hofmeister einschlief und sein weises Schwedenhaupt meine rechte Seite bürstete.

In Frankfurt habe still gelegen einen halben Tag und eine hübsche Komödie recht hübsch bei leerem Hause spielen sehn.

Freitag 21. früh nach 6 Uhr mit der paresseusesten Diligence ab von Frankfurt. Zwei Nächte hindurch bis Erfurt, woselbst ich Sonntag, 23. November, morgens nach 10 Uhr ankam.

Indem ich mir hier an der Wirtstafel im »Kaiser« meinen Sitz anweisen lasse, sehe ich zu meiner Linken einen leeren Platz und frage den Wirt: ob hier etwa Bankos Geist erwartet werde. — »Er ist schon da!« war die Antwort. So wende mich links und sehe zu meinem halben Schrecken einen wohlbekannten Rücken: es war die Kehrseite unseres guten Chladni, der hier sein atmosphärisches Manna ausstreut, das begierig selbst von Damen aufgepickt wird. Da war denn ein freundlich[e]s Wiedererkennen, indem ich sonderbar genug fast auf allen meinen Reisen mit ihm zusammentreffe, um einen zu finden, der wenigstens kein Widersacher ist. Dieser erzählt nun, wie er vor kurzem Dich in Weimar gesund und neugeboren angetroffen, und erfüllt mich mit freudiger Erwartung, da ich Dir so nahe bin.

Mein Geschäft in Erfurt war in zwei halben Tagen abgemacht. Nun wasche mich, putze mich, freue mich, nehme Extrapost, komme nach Weimar, fahre vor. Ich bleibe eine Minute im Wagen, niemand kommt mir entgegen. Ich trete in die Tür, ein weiblich Gesicht kuckt zur Küche heraus, sieht mich, zieht sich wieder zurück. Stadelmann kommt und hängt das Haupt und zuckt die Schultern. Ich frage, keine Antwort. Ich stehe noch an der Haustür: soll man etwa wieder gehn? wohnt hier der Tod? Wo ist der Herr? Trübe Augen. Wo ist Ottilie? Nach Dessau. Wo ist Ulrike? Im Bette. Mein Traum fällt mir ein, ich erschrecke. Der Kammerrat kommt: »Vater ist — nicht wohl; krank, recht krank.« — Er ist tot! — »Nein, nicht tot, aber sehr krank.« Ich trete näher, »und Marmorbilder stehn und sehn mich an«. So steig’ ich auf. Die bequemen Stufen scheinen sich zurückzuziehen. Was werd’ ich finden? Was finde ich? Einen, der aussieht, als hätte er Liebe, die ganze Liebe mit aller Qual der Jugend im Leibe. Nun wenn es die ist: er soll davonkommen! Nein! er soll sie behalten, er soll glühen wie Austernkalk; aber Schmerzen soll er haben wie mein Herkules auf dem Öta! Kein Mittel soll helfen; die Pein allein soll Stärkung und Mittel sein. Und so geschah’s, es war geschehn! Von einem Götterkinde, frisch und schön, war das liebende Herz entbunden. Es war schwer hergegangen, doch die göttliche Frucht war da und lebt und wird leben und ihres Geistes Namen über Zonen und Äonen hinaustragen, und wird genennet werden Liebe, ewige allmächtige Liebe!

Den 8. Januar. Soeben hat Madame Szymanowska Abschied genommen. Ich habe ihr eine Empfehlung an eine alte Freundin in Hannover mitgegeben, die ihr gewiß zugute kommen wird. Gestern hat sie ihr zweites Konzert gegeben und zu meiner Freude den Saal voll gehabt. Ihr Spiel ruht auf einem gewachsenen Talente, und Du hast sie ganz richtig beurteilt. Hätte sie eine glückliche Stunde gehabt, so müßte jedermann von unserer Meinung sein; sie war von Schreck und Teilnahme angegriffen und hat dennoch immer wie ein echtes Talent gespielt. Der König mit dem ganzen Hofe waren zugegen. Sie ist rasend in Dich verliebt und hat Dir hundert Küsse auf meinen Mund gegeben. Auch das Schwesterchen ist eine angenehme weiche Natur und hat noch was von der Blüte mitten in der Reife.

Den 16. Januar. Dein himmlischer Brief vom 9. dieses ist schon am 12. angekommen. Deine Mutter ist ein gescheutes Weib; ihren guten Vetter hat sie durch den Brustlatz erkannt, und wir beide haben anno 1814 die Probe aufs Exempel gesehn. Ich machte damals eine Fußreise mit ihm durchs Rheingau, die Nahe hinauf und wäre fast schlimm mit ihm auseinander gekommen, weil ich ihm nicht aufmerksam genug auf sein priesterliches Wesen war, ja sogar einmal unwillkürlich ein Brrrrr! von mir abgehn ließ, das er sünd-lich und gottlos schalt und sogar, wenn ich nicht irre, meine brandenburgische Herkunft darüber in Anspruch nahm. Der Fehler von meiner Seite lag freilich darin, daß ich solch ein nichtig-flüchtiges Lastwesen nicht mit einem freien Reichsbürgertum zu reimen wußte, worauf man sich mehr zugute tut als auf die Menschheit selber.

Den 18. Wie eine unschuldige Beobachtung, durch Worte entstellt, einen Übeln Eindruck macht, habe denn auch wieder erfahren, und Dein letzter Brief erinnert mich daran. Bei Gelegenheit Deines letzten Geburtstages, den die Liedertafel lustig zu begehn sich vorgenommen hatte, kam es darauf an, einen schönen Tag zu treffen, weil eine Wasserfahrt damit verbunden war, indem es die Zeit her stets geregnet hatte.

Nach alter Gewohnheit beobachtete ich daher den Gesang der Singakademie einige Tage vorher, der sich heut von einem halben Tone zum ändern über das Instrument hinaus erhob und sagte laut und humoristisch, denn die Musik ging vortrefflich: Meine Herren, ich bitte den Barometer zu betrachten, ich kann Ihnen für den 28. schönes Wetter verkündigen.

Diesen Ausspruch hat der lustige Bornemann in der Spe-ner’schen Zeitung mit seinen Worten gegeben: ich hätte nämlich schönes Wetter für den 28. kommandiert und also wie ein Josua der Natur geboten.

Darüber hat eine gute Herrnhutische Seele mir auf 3 Folioseiten eine so starke Chrie gesandt, die ich erst nach meiner Wiederkunft von der letzten Reise vorfinde, daß ich mich für einen gotteslästernden Sträfling halten soll.

Die Sache an sich hat indessen ihre Richtigkeit, wenn ich auch nicht wissenschaftlich darüber zu reden weiß.

Wenn der Barometer schönes Wetter anzeigt, ist unser Singchor vortrefflich, ich meine nämlich solchen Chor, der schulmäßig an Tragung des Tones und elastischer Beweglichkeit gewöhnt ist (portamento di voce) und in solchen guten Tagen schon oftmals die Bewunderung der Kenner erworben hat. Die eigentliche Wirkung ist dann nicht erschütternd, schmetternd und dergleichen, sie ist vielmehr groß, tröstlich, erbaulich, und das scheint mir die rechte.

Geht der Barometer tief herunter, so ist es nicht möglich trotz alles Zurufens: Gehoben! Getragen! — die Stimmen flott zu halten: einer zieht den ändern mit, und wenn ich sie gehn lasse, so ist das Ganze noch immer in seiner Art gut genug; will ich aber die Gewalt des Instruments gelten machen, so hört die Harmonie der Harmonie auf, und es entsteht ein innerer Unfriede bei aller Mühe. Denn: ein guter Chor ist wie eine einzelne Person anzusehn, und was er wirkt, will er wirken, wenn auch ohne äußeres Bewußtsein, und wo dieser Charakter nicht ist, ist auch keine Schule. Wäre es doch nicht möglich, einen Chor von 160 bis 200 Stimmen beisammenzusehn, die alle von gleicher Güte wären, wenn nicht ein Geist des Ganzen darin herrschte; der ist, was Harmonie heißt.

Endlich erhebt sich der Barometer wieder und mit ihm unser Singchor. Geht es langsam, nach und nach, indem Regen und Sturm noch fortdauert: der Singchor geht auch nach und nach, aber er sinkt nicht mehr. Geht er aber plötzlich, mit einemmal hoch und über sein Zeichen, dann ist wieder kein Halten; jedem einzelnen gelingt sein Bestes; jeder hält sich allein glücklich und ist es doch mit allen. Sie
freuen sich, wenn ich sie nicht mehr halten kann; wiewohl ich sie mit derselben Freude loslasse.

Dieselbe Bemerkung dringt sich auch im Theater oft genug mir auf. Das Orchester erscheint lahm und uneins mit dem Theater, und keiner weiß, woran es liegt; man ist unzufrieden, und damit ist man wieder zufrieden.

So wirkt gleichfalls der Barometer auf das Zeitmaß, wobei denn ein erfahrner Anführer das Seinige zu tun hat, vom Einzelnen ab aufs Ensemble zu merken, was in unsern Zeiten durchs Taktschlagen selbst mehr leidet, als wenn man’s con discrezione gehn ließe.

Auf solche Art würde vielleicht sogar ein Feldherr vom Barometer Gebrauch zu machen wissen. Doch wir wollen uns genügen und es allenfalls vor unserer Tür rein halten.

Daß meine Vorlesungen Dir wohlgetan haben, erkenne ich mit Dank gegen Gott; denn auch mein Herz lebt und webt in Liebe, die, je mehr sie gibt, je mehr sie hat. Ich hätte Dir die Strophen jedesmal gern zehnmal wiederholt und glühe immerfort davon, ja ich hab es, ohne ein Wort davon behalten zu haben, so ganz, rund und globisch in mir aufgenommen, daß ich zeitlebens davon zu zehren haben werde. Es lebt ein Gott in uns. Der Mensch muß alt werden, der Gott wird jünger, blüht jährlich wieder auf: wer das nicht weiß und kann und glaubt, dem können nicht Propheten und nicht Auferstandene helfen.

Ottilie ist gesund und wohlbehalten. Heut hat sie mit uns gespeist, sonst habe ich sie kaum in 14 Tagen gesehn. Sie soll mir künftig nicht mehr anders als bei mir wohnen, ich will mich lieber zu behelfen suchen.

Freilich hat man, wie Du sagst, auch nachgerade sich selbst zu schonen. Es wohnt niemand bequem bei mir, weil es zu unruhig und meine Wohnung wie ein Taubenschlag ist. Das möchte ich nun auch auf Dich anwenden und wünsche vors erste nichts weiter, als daß ein frühzeitiger Frühling Dich in Dein liebes Böhmerland fördere, wo denn Sonne und Liebesschein Dein kräftiges Herz nähre und feste, indem ich der Meinung bin, daß das, was an Dir stört, Dir auch wieder hilft.

Deine Reimzeilen sind schon auf Noten gebracht und warten auf eine gute Stunde, die ich leider so weit hinausschieben muß, bis sonnige Morgen wieder meinen geschwächten Augen Zusagen, weil es mir bei Lichtschein niemals recht gelingen will; indessen lese ich sie täglich, bis sich’s von selber auftut.

Da Du gern Briefe von mir liesest, so lege einen solchen bei. Doris ist eben daran, ihn Dir abzuschreiben; ich bin in der Art fast geplagt und kann’s doch wieder nicht lassen, die jungen Männer, welche aus meiner Schule in die Welt gehn und mit ihr fort- und verschwimmen, mit den Blicken zu begleiten.

Der junge Mann ist der Musikdirektor Loewe in Stettin und weder ohne Wissen noch Geschick; damit wünscht er denn zu machen, was Gott gerade ihm nicht gegeben hat. Wollte er machen, was er kann, weiß, ja was er machen soll, so brauchte er mich nicht zu fragen; ihm gar nicht zu antworten, will sich auch nicht schicken. Er wird den Brief wohl schwerlich sehn lassen, bei Dir ist er denn doch nicht verloren. Z.

(Beilage)

Berlin, 10. Januar 1824. Ihren Brief vom 30. vorigen Monats hat mir Herr Schlesinger ohne weiteres zugesandt. Da Sie, werter Freund, mir darin ein Exemplar Ihrer drei Balladen Zusagen, so habe mir von Herrn Schlesinger ein solches holen lassen; Sie werden wohl gesorgt haben, daß es mir nicht in Rechnung gestellt wird.

Sie verlangen ein Urteil, ja belehrenden Tadel über Ihr Werk, das nun gedruckt ist und das eine wie das andere ohne mich finden wird; Sie gedenken aber meiner eignen Versuche mit Lobe, und da könnte ich noch eher sagen, wie ich mich bei deren Verfertigung zu verhalten gesucht habe. Vor allem respektiere ich am Gedichte die Form und suche schon darin meinen Dichter zu erkennen, indem ich voraussetze, daß ihm eine Melodie vorgeschwebt, insofern er in dieser Bedeutung ein Dichter ist. Kann ich mich hier mit ihm in Rapport setzen, ja seine Melodie so treffen, daß er sich selber einheimisch darin findet, so wird unsere Melodie auch genießbar sein.

Daß diese Melodie zu allen Strophen passe, ist ein Umstand, der auch besseren Komponisten nicht einleuchtet. Die Einwendungen dagegen sind mir nicht unbekannt; Sie, lieber Freund, werden wenigstens daraus abnehmen, daß ich dem absoluten Durchkomponieren strophischer Gedichte nicht zugetan bin. Andere werden es anders halten, und kann ja geschehen, wiewohl eine Meldodie, die man nicht mehrmale mit Genuß vernehmen wollte, nicht die beste wäre.

Die Melodie darf nicht am Worte kleben. Das Wort ist tot, die Zunge wirft es ab; im Tone wohnt des Gesanges Leben, wie denn schon eine schöne Stimme allein das Herz bewegt. Die Begleitung lasse ich gern so einhergehen, daß die Melodie allenfalls ohne sie bestehn könnte; in jedem Falle muß die Begleitung eine homogene Bedeutung haben, ja selbst für sich allein nicht ohne Bedeutung sein.

Die beliebtesten Lieder sind insgeheim solche, die der Begleitung nicht bedürfen, wenn dagegen andere beifällige Stücke so in die Begleitung verflochten sind, daß man die Singstimme kaum vermissen würde. Sollte hierin ein Widerspruch erfunden werden, so weiß ich, was ich sage, wenn ich auch noch nicht weiß, wem ich es sage. Denn daß Gesetze und Vorsätze nicht immer in Erfüllung gehen, das lasse ich mir geduldig vorwerfen.

Aristoteles hat gut reden, Shakespeare aber hat das Ma chen. Ein rechtes Talent wird in der Wahl der Gesetze ebensowohl Geschmack zeigen als in der Wahl der Töne.

Endlich will ich noch beibringen, was diesem allen hätte vorangehn sollen:

Es kommt nämlich darauf an, was der Komponist gern machen oder von sich geben will. Ist ihm das Gedicht nur ein Draht, seine Puppen daran zu hängen, will er funkeln, munkeln, sausen und brausen, rezitieren, deklamieren, fin-gerieren, sich eine Motion, einen Ritt ins Weite machen, so ist er von obigen Bedingungen entbunden, und ein Talent wird auch hier noch etwas leisten, sollte auch ein ganz unverhofftes Fazit herauskommen.

Das, mein Freund, ist die Wirkung Ihrer Balladen auf mich, und mehr wüßte ich nicht darüber zu sagen, da sie Ihnen doch ohne Zweifel gefallen werden. Wenn ich Ihren »Edward« auch auf Noten zu setzen wüßte, so wäre mir’s doch nicht möglich, ihm eine klare Vorstellung abzugewinnen, die mir eine Melodie erzeugte; das ganze Gedicht ist für meinen Sinn tot, oder ich müßte ein Schotte wenigstens gewesen sein. So verschieden sind wir Menschen; wir alle fehlen, jeder auf seine Art, und keiner darf sagen: mache es so wie ich! Gott befohlen! Z.

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