08.08.2017

Gedichte: Nachts (26)



Nachts

(Im Winter)

Wind und Wetter um mich toben,
Wat' ich durch den tiefen Schnee;
Der gute Mond läuft noch da Oben,
Viel tausend Stern' ich um ihn seh'!

Lacht so schelmisch, will ich fallen
Auf die weiche Decke hin,
Schlägt ein Brümchen, möchte lallen,
So vergnügt ist ihm zu Sinn!

Und ich weiß mich kaum zu retten,
Oed' und still ist's um mich her!
Du kannst Dich mit Sternen betten,

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