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2013-05-31

Zitate zum Thema Furcht und fürchterlich Teil 3

Vor einem Gespenst erschreckend





„Mit der Furcht fängt die Sklaverei an, aber auch mit Zutrauen und Sorglosigkeit.“

Seume, Apokryphen

„Wer gesund ist und arbeiten will, hat in der Welt nichts zu fürchten.“

Lessing, Brief
„Ich fürchte nichts, weil ich nichts habe.“

M.Luther
„Viele glauben nichts, aber fürchten alles.“

Hebbel
„…....vieles wird aus Furcht vor Lebensgefahr oder Krankheit unterlassen.“

Lichtenberg, Aphorismen
"Im Unglück finden wir meistens die Ruhe wieder, die uns durch die Furcht vor dem Unglück geraubt wurde."

Ebner-Eschenbach, Aphorismen
„Er hat vor dir gezittert. Wehe dir! Das du ihn schwach gesehn, vergibt er nie.“

Schiller, W.Tell
„Etwas fürchten und hoffen und sorgen
Muß der Mensch für den kommenden Morgen.“

F.Schiller, Die Braut von Messina
„Was soll der fürchten, der den Tod nicht fürchtet.“

Schiller, Räuber
"Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht."

Walther Rathenau, Auf dem Fechtboden des Geistes
„Hat unsre Seele nur einmal Entsetzen genug in sich getrunken, so wird das Auge in jedem Winkel Gespenster sehen.“

Schiller, Kabale und Liebe
„Wer nichts fürchtet, kann leicht ein Bösewicht werden, aber wer zuviel fürchtet, wird sicher ein Sklave.“

Seume, Apokryphen





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